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Victoria-Fälle

Die Victoria-Fälle können Sie von zwei Ländern aus bestaunen – zum einen von der sambischen Seite und zum anderen von Simbabwe aus. Beide Länder sowie die Wasserfälle selbst sind einen Besuch wert. Immer wieder stellt sich die Frage, ob nun Sambia oder Simbabwe die „bessere Seite“ ist, um die Victoria-Fälle zu bewundern. Doch unserer Meinung nach gibt es kein richtig oder falsch sondern es kommt vielmehr darauf an, zu welcher Jahreszeit Sie reisen und welche Lodge Ihnen am besten zusagt.

Die Victoria-Fälle zählen als UNESCO Weltkulturerbe. Zur Zeit des Wasserhöchststandes im Juni donnern auf einer Breite von ca. 100 m immerhin beeindruckende 3000 Tonnen Wasser pro Sekunde in die Tiefe.
Der schottische Missionar und Entdecker David Livingstone war der erste Europäer, der die Victoria-Fälle entdeckte und zwar von einem von Sambia begehbaren Stück Land aus, welches heute als “Livingstone Island” bekannt ist und sich inmitten der tosenden Fälle befindet.

David Livingstone benannte die Wasserfälle zu Ehren seiner Königin. Doch auch der urpsrüngliche Name der Wasserfälle „Mosi-oa-Tunya“ was soviel wie „der Rauch der donnert“ bedeutet, ist ebenfalls auf der offiziellen Weltkulturerbe-Liste anerkannt.

Wir haben Ihnen hier nur eine kleine Auswahl an möglichen Reisevorschlägen aufgelistet. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer individuellen Reiseplanung, wo wir Ihre Vorstellungen, zeitlichen Verfügungsrahmen sowie Ihren Stil und Ihr Budget berücksichtigen, um Ihnen eine maßgeschneiderte Reise entsprechend Ihrer Bedürfnisse erarbeiten.

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